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Sonntag, 22. Juni 2014

Singend durch die Hafencity - der Nordbank Run 2014

Samstag, 21.6.2014 
10.45 Uhr
Treffpunkt: Riesenrad in der Hafencity Nähe Unilever-Haus. Treffen mit den Mitgliedern des FC Störtebeker. Durch die Teilnahme am Nordbank Run soll der guten Zweck unterstützt werden. 4 km lang ist die Strecke. - mir kann nichts passieren --- ich hab ja eisern und wie verrückt trainiert *ggg* Dennoch verabreden Melli und ich, dass wir der Gruppe gemeinsam folgen werden. Die Startnummern werden verteilt, natürlich wird auch ein Gruppenfoto gemacht. 
  


  11.25 Uhr
Leichter Regen setzt ein, es ist kühl und windig.

11.30 Uhr

Wir finden uns im Startbereich ein - gleich geht's los! Wir sollen um 11.47 Uhr starten, doch bei der Fülle der Starter hängt der Zeitplan verständlicherweise etwas. 

 
Wir hatten dann endlich die Gruppe gefunden, die vor uns starten sollte und stellten uns brav hinten an. Und dann ging es dann doch recht schnell und ziemlich zügig. 

11:57 Uhr
Vor dem Start dann noch ein offizielles Gruppenfoto für die Presse 
und begleitet von ein paar netten Worten der Moderatoren ging es dann auf die Laufstrecke.
Der Regen hatte mittlerweile wieder aufgehört, die Sonne kam hinter den Wolken hervor und wie immer war es in der Hafencity windig. Unser Tempo war nicht besonders hoch, pasend zu den eher unsommerlichen Temperaturen trabten wir langsam durch die Hafencity. Ich bekam den Stadtteil aus einem ganz anderen Blickwinkel zu sehen - der mich allerdings dennoch darin bestärkte, dass mir dieser neue Stadtteil nicht sonderlich gut gefällt. Die vielen moderenen Bauten sind zwar interessant - wirken auf mich aber eher unruhig und strahlen keine Wärme aus. Egal, wir liefen, trabten, gingen, warteten an roten Ampeln, überholten, wurden überholt und hatten Spaß. Apropos: Bereits nach den 2 km durfte Biggi die ersten Anmeldungen für den Lauf 2015 entgegennehmen. 

                           


... und ehe wir uns versahen, konnten wir es schon sehen:


Nanü, das ging ja schnell! Da war ja sogar noch Luft für eine lautes "Schalalalalaaaaaa" auf den letzten Metern. Genau bei 4 km und 32 m stoppte die Zeitaufnahme. 


 Wie beim letzten Mal auch: Im Vorfeld mehr Aufregung als alles andere, die 4 km liessen sich in der Gruppe sehr gechillt abspulen.
Im Ziel gab es dann noch einige alkoholfreie, isotonische Erfrischungsgetränke, dazu einen Müsliriegel und dann ging es es zum Duschen nach Hause ehe es am späten Nachmittag sportlich mit Bowling weiterging. Und ja: Ich freue mich schon auf den Nordbank-Run 2015. 




Dienstag, 10. Juni 2014

MOVE YOUR ASS!!!

Tja, lange lange ist hier nichts mehr passiert.
Die Eishockey-Saison ist mit dem Pokalsieg erfolgreich zu Ende gegangen und aufgrund extem doofer Arbeitszeiten findet das Sommertraining derzeit leider ohne mich statt. Stattdessen sitze ich pro Woche 50 Stunden und mehr im Büro und baue Kondition ab. 
In der Zwischenzeit bin ich aber im Freezers-Schlussverkauf zur Schnäppchen-Queen mutiert, habe mich mit einer (fast) neuen Ausrüstung belohnt und konnte sie auch schon bei einem Freundschaftsspiel ausprobieren. Na gut, ausprobieren ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, dafür war das Spiel zu einseitig. Auf dem Eis anprobieren trifft es wohl eher. Fühlt sich auf jeden Fall komisch bzw. ungewohnt an - da wird noch die ein oder andere Eiszeit nötig sein, bis ich mich an die neuen Klamotten gewöhnt habe. Aber schick sehen sie aus... ;-)

Zum Glück haben wir bereits am 15. Juli wieder das nächste Eistraining. Und das ist ja auch nicht mehr so lang hin. 

Viel kürzer ist allerdings die Zeitspanne bis zum nächsten Sporttermin: Am 21. Juni findet der HSH Nordbank Run statt, wir gehen mit den Störtis als Team auf die 4km lange Strecke und wie mir mit Schrecken bewusst wurde, sind es bis dahin keine 14 Tage mehr. Au weia! Wenn das mal gut geht. Fakt ist: Das Trainingspensum muss erhöht werdem oder richtiger: Das Training muss beginnen! 
Natürlich bin ich gut im Erfinden von Ausreden und Entschuldigungen - aber jetzt wird es ernst... Heute wurden erstmals nach langer Zeit wieder die Turnschuhe geschnürt und ab ging es an den See. Die Temperaturen waren eher ungünstig zum Laufen - aaaaaber: Ich hab mich tapfer eine Runde um den See geschleppt. 
Über meine Rundenzeit decke ich lieber den Mantel des Schweigens - nur soviel: 
Egal - es wird weitergelaufen und der Nordbank-Run wird geschafft -  jawollja! 

Mittwoch, 25. Dezember 2013

Schuster, bleib bei Deinen Leisten...

oder: Poldi, bleib in Deinem Torraum! ;-) 

Ihr wisst: Ich bin Torwart - und ich bin gern Torwart! Aber ab und zu bekomme ich meinen Rappel und muss mich als Feldspieler austoben. Letzten Mittwoch war es wieder einmal so weit. Für die letzte Trainingseinheit des Jahres war "nur Spielen" angesagt. Dies wollten Berit und Lara nutzen um sich erstmals als Torwart ausprobieren. Berit bekam die Klamotten von Guido und Lara durfte sich mit meiner Ausrüstung amüsieren. Ich schnappte mir dann die Ausrüstung von Berit und war wieder einmal erstaunt, mit wie wenig Equipment man bei unserem Sport auskommen kann. Berit und Lara hingegen waren bereits nach dem Anlegen der Torwart-Schienen leicht gestresst und durchgeschwitzt. Vom Aufstehen wollen wir gar nicht sprechen. ;-)  Egal, die beiden zogen sich vollständig an und hielten sich tapfer. Sah echt gar nicht so schlecht aus - und das "Schimpfen wie Rohrspatz" klappte später auf dem Eis auch schon ganz gut. 

Ich hingegen amüsierte mich wie Bolle mit der Feldspieler-Ausrüstung. Von Berit die Schienbein- und die Ellenbogenschoner, von Guido die Handschuhe und von Anni den (linken!) Schläger. Lustig, wenn die Beine plötzlich "ganz dünn" sind weil die dicken Schienen fehlen. Ein ganz anderes Laufgefühl - erinnerte mich ein bisschen an "Storch im Salat". Laufen klappte aber dennoch ganz gut - wenigstens technisch. Lasst uns nicht über Geschwindigkeit sprechen, ich schiebe meine Tempodefizite einfach auf die Tatsache, dass ich meine Torwartschlittschuhe trug und der Schliff einfach nicht zum Sprinten geeignet ist. (Oh Herr, bitte erhalte mir die Ausreden und die Sprintstärke meiner Mitspielerinnen *ggg*) Übrigens gibt es durchaus Torhüter und Torhüterinnen, die extrem talentiert sind und auch problemlos als Feldspieler eingesetzt werden können. Und um das auch gleich klar zu stellen: Ich falle ganz eindeutig NICHT in diese Kategorie. 

Zu Trainingsbeginn gab es dann erstmal eine ganz einfache Übung, das beliebte "kleine Karussel". Ganz einfach: Spieler startet in der Ecke, bekommt aus der anderen Ecke einen Pass und schießt auf das Tor. Schon tausend Mal gesehen, puppig-einfach. Immerhin kamen 75 % meiner Pässe bei der richtigen Spielerin an. Es soll Spielerinnen mit schlechterer Quote geben. ;) Über meine  Passannahmen und Schusstechnik decke ich hier lieber den Mantel des Schweigens. Egal - Aufwärmen beendet, es ging ans Spielen. Hurra - wird ja auch echt Zeit, deshalb bin ich heute hier! 2 Mannschaften - orange gegen schwarz. Beide Teams haben 7 Spieler + Torwart. Beim fliegenden Wechsel wird dann nur kurz die zu übernehmende Position zugerufen - jeder spielt also alles. Läuft! Aber irgendwie komisch: Egal auf welche Position ich eingewechselt wurde... am Ende war ich immer rechter Verteidiger und stand vor dem eigenen Tor. Warum nur? Dennoch: Ich durfte Bullys machen und war erfolgreich! Dabei stand mir mit Ronja ein Trainingsgast gegenüber. Ronja ist HSV-Gewächs, spielt aber schon lange für Planegg in der Bundesliga und wird in Kürze bei den Olympischen Spielen in Sotschi das Trikot der Deutschen Nationalmannschaft tragen. 

Kurzer Wortwechsel am Bullypunkt:
"Hey, Ronja... warum fährst Du dann eigentlich zu den Olympischen Spielen? Ich hab doch grad das Bully gewonnen!" - "Weil ich Verteidiger bin, Poldi. Ich muss keine Bullys gewinnen!" - "Okay, das kann ich akzeptieren!" ... Äh, Mooooment mal! "Hey Ronja ...  ich bin Torwart, ich muss auch keine Bullys gewinnen können!" Aber da war sie schon wieder davon geeilt, strebte das nächste Tor an und ich konnte wieder einmal nur hinterherschauen. Irgendwas is halt doch immer. 

Dennoch war mir bereits nach rund 30-34 Minuten wieder bewusst: Feldspieler, da bin ich nicht für gemacht. Dieses Rumgerenne, dieses Positionsspiel, dieses "dem vorbeigelaufenen weil schnelleren Spieler nicht mal von hinten mit dem Stock die Beine wegziehen dürfen" ... ach nee, lass mal. Das ist nicht meins. Und wieso zwicken jetzt die Knie? Warum brennen die Oberschenkel? Und warum ist meine Trinkflasche überhaupt schon leer? Fragen über Fragen. Ich halte dennoch tapfer durch, freue mich schon diebisch auf das nächste Training und darauf, dass ich dann wieder "nur dumm herum stehen muss". Born to be a goalie - bis zum nächsten Anfall von Größenwahn. ;-) 

Sonntag, 27. Oktober 2013

Ein sportlich-passives Wochenende mit Kampfgericht und "Lauhen"

Samstag - Gameday unserer 1. Frauschaft, die endlich auch in die Saison starten durfte. Und um spielen zu können, benötigt man neben den Schiedsrichtern auch ein Kampfgericht. Ich kümmere mich beim Spiel gegen Grefrath also um den Spielbericht - jaha! Ich hab nämlich die Lizenz zum Schreiben. ;-) Spielbeginn ist um 12.45 Uhr und irgendwie hab ich mich zu Hause ein bisschen mit der Zeit verdaddelt. Abfahrt nach Stellingen um 12.15 Uhr, Ankunft um 12.35 Uhr... knapp aber reicht. Auch wenn Teambetreuerin Veronika schon unruhig mit den Füßen tippelt. Sorry, beim nächsten Mal bin ich dann wieder früher da. ;-)  

So auf jeden Fall sieht mein Arbeitsplatz heute Nachmittag aus: 



... und irgendwie habe ich die ganze Zeit Angst, gleich unter der Sitzbank zu verschwinden. Wer denkt sich denn bitte aus, direkt unter dem Zeitnehmer-Sitzplatz elektrische Anschlüsse offen ohne Abdeckung anzubringen??? Eine falsche Fußbewegung und ich hätte voll unter Strom stehen können! ... also unter Umständen vielleicht eventuell - man weiß es halt nicht genau. Interessante Vorstellung, ich verzichtete allerdings dankend auf den Praxistest. 



Da sieht man mal wieder: Nix klappt, wenn man sich nicht um alles selbst kümmert... aber immerhin haben die Eismeister dieses Jahr ein "kleines Leckerli" vorbereitet und den Kabinenschlüssel in Schönschrift beschriftet. (Findet den Fehler! ;-))



Das Spiel war spannend und temporeich. Bereits nach 38 Sekunden stand es 1-1. Wenn das so weitergeht, dann wird das richtig interessant und amüsant. Spannend wurde es tatsächlich, allerdings fielen die Tore nicht mehr im Sekundentakt. Nachdem in der 27. Minute das 3-3 gefallen war, passierte lange Zeit nichts - jedenfalls nicht auf der Anzeigetafel. Trotz guter Torchancen dauerte es bis zur 60. Minute bis wieder ein Tor fiel - glücklicherweise war es der 4-3-Siegtreffer für unsere Mädels. :-)

Um den Tag sportlich ausklingen zu lassen, habe ich abends der U23 des HSV noch einen Besuch abgestattet und durfte einen souveränen Sieg mit 10 Toren Vorsprung sehen. Fein fein... 



Um das Wochenende nicht gänzlich als Passivsportler zu erleben, habe ich dann Sonntag morgen endlich mal wieder die Laufschuhe geschnürt. Durch die Zeitumstellung war das Wochenende ja 1 Stunde länger und die wollte ich nutzen. Das Wetter war toll, ein sonniger Sonntag morgen mit wunderbarem Blick auf den See:



Ich hätte übrigens nicht gedacht, dass Kondition so schnell schwindet, die 3 Runden um den See waren echt eine Qual. Lauf- und Gehabschnitte wechselten sich ab und ich überlegte, ob das eher "Lauhen" oder "Gehfen" war. Egal - ich war uterwegs. Weiterhin begleitet hat mich heute auch noch die Frage nach dem Warum! Warum grüßen sich Läufer eigentlich nicht, wenn sie sich entgegenkommen? Heute guckten alle zur Seite oder auf den Boden wenn man sie freundlich anlächelte... Fast wie im Fahrstuhl im Einkaufszentrum. Versteh ich nicht... Motorradfahrer grüßen sich doch auch?! Oder ist das nur in Schenefeld so? Ach neee... ich laufe ja in Hamburg und überquere zum Laufen immer die "Landesgrenze". Mal gucken, wann ich dazu wieder Gelegenheit habe. 


Sonntag, 6. Oktober 2013

So schaut's nämlich aus...

Das Training "auf den großen Tag hin" ist ja nun beendet und ich bin nach wie vor glücklich, stolz und zufrieden. In den letzten Tagen wurde ich mehrfach auf Fotos vom Lauf angesprochen - die kommen noch, ich muss sie nur erstmal von verschieden Kameras einsammeln und sichten. Auf der Seite vom Color Run sind die offiziellen Fotos in rauen Mengen zu sehen: 


Ganz so bunt wie die auf den Fotos zu sehenden Menschen war ich dann aber zum Glück doch nicht -  weil ich a) nicht so dicht an den Farbverteilern vorbei gelaufen bin und b) weil ich die Farbe wirklich nicht im Gesicht haben wollte. Ich glaube, ich fand es schon als Kind doof, richtig schmutzig zu werden.

Wie geht es jetzt weiter?

Ich laufe noch - nicht mehr ganz so häufig wie während der Vorbereitung auf den Lauf, aber ich laufe noch. Inzwischen wird es allerdings schwieriger, während der Woche zu laufen, weil es abends einfach zu früh dunkel wird. Daher versuche ich, wenigstens am Wochenende einmal in die Turnschuhe zu kommen. Am 3. Oktober übrigens mit besonders interessanter Streckenführung:  




Mal locker über das (nicht gefrorene!) Wasser gelaufen und nix davon mitbekommen. 

Jetzt möchte ich mich aber auf Dauer doch nicht auf mein Glück verlassen. Über Wasser laufen ist toll - aber eben noch toller, wenn man dabei Schlittschuhe etc. trägt und ein Puck im Spiel ist. Ab sofort gilt wieder das Lebens-Motto 





Heute starteten wir mit einem Freundschaftsspiel gegen Adendorf in die Saison. Ich spiele jetzt 22 Jahre Eishockey aber ich kann mich nicht daran erinnern, jemals mit einem Testspiel begonnen zu haben. Wirst alt wie ne Kuh und lernst immer noch dazu... ;-) Nachdem es sich im Vorfeld als recht schwierig erwies, eine Mannschaft zusammen zu bekommen, liefen wir mit einer gemischten Truppe HSV I, HSV II + Beach Girls Timmendorfer Strand auf, erwischten einen tollen Saisonstart und gewannen mit 3-0. Schön mit einem "zu Null" in die Eiszeit 2013/14 gestartet und damit noch nicht genug: auch das obligatorische Schreiben eines Spielberichts kann ich mir diesmal sparen - das hat der Saubermann dankenswerterweise schon übernommen. Zu finden ist er hier: 

Klarer & verdienter Sieg im Testspiel

Jetzt haben wir erstmal 2 Wochen spielfrei, ehe es am 19. Oktober "richtig" losgeht. 3 Spiele haben wir auf heimischem Eis in HH Stellingen. 

An folgenden Termine  kann man uns (bei freiem Eintritt!) in Aktion bewundern:
Samstag, 19.10. - 12.45 Uhr - SG HSV1b/Tdf. Strand - Hannover Indians
Sonntag, 3.11. - 12.45 Uhr - SG HSV 1b/Tdf. Strand - Wild Hornets Erfurt
Sonntag, 10.11. - 12.45 Uhr - SG HSV1b/Tdf. Strand - Salzgitter
Vielleicht sieht man sich ja mal im Stellinger "Zirkuszelt" in der Hagenbeckstraße? :-)

Die Eishockeysaison ist ja noch jung und wird wieder jede Menge Geschichten bieten, die sich dann auch hier im Blog wiederfinden dürften. 

... und jetzt mach ich erstmal ne Woche URLAUB! 




Sonntag, 15. September 2013

Geschafft! :-)

Tag 49 / 15.09.2013
Today is the day!




So, heute ist es soweit, der Lauf um den Volkspark steht an. Entspanntes Aufstehen, leichtes Frühstück, entspannte Anreise zur Arena, entspanntes Umziehen vor Ort, entspannter Fußmarsch zur Strecke. Alles locker, alles streßfrei!  Beeindruckend, was für Massen sich heute durch den Volkspark bewegen wollen, von mindestens 6000 Läufern ist die Rede. Wir reihen uns in das Starterfeld ein und warten ab. Um uns herum jede Menge Menschen in weißen Klamotten mit vielen phantasievollen Verkleidungen. Wie normal wir doch aussehen... keine Perücken, keine Tütüs - daran müssen wir arbeiten. ;-)  Andererseits trägt der Mann neben mir Jeans, Lederjacke und Straßenschuhe ... 

Blick nach vorne: 




Blick nach hinten:




Und der Blick vom Starter-Turm:




Schon beeindruckend. Die ersten Farbbeutel fliegen, die Luft färbt sich bunt und der Farbstaub breitet sich auf den Klamotten aus. Prima Sache so ne Sonnenbrille. Die wird auch während des gesamten Laufs nicht mehr abgesetzt - ich glaube, so ein paar Farbpigmente unter der Kontaktlinse wären fatal. 

Langsam setzen sich die Massen in Bewegung und irgendwann traben auch wir los. Die erste Farbstation ist schnell erreicht - das war im Leben noch kein Kilometer?!? Egal - weiterlaufen. Ich hefte mich gefühlt 2 km an Kerstins Fersen, muss dann aber abreissen lassen. Auf der Strecke sind ganze Jugendgruppen unterwegs. Familien mit Kindern machen einen Familienausflug und bummeln langsam mittig über die Strecke. Anstrengend! Ich trabe weiter, komme zur nächsten Farbzone und reihe mich brav in die Warteschlange ein um auch ja ein paar Farbkleckse abzubekommen. Wem die Spritzer nicht reichen, der schmeißt sich einfach auf den Boden und wälzt sich ein bißchen. Kann man machen - muss man aber nicht. Das Ziel kommt näher und am Streckenrand entdecke ich neben Jens auch Suse, Thodde und Svenni, die sich aufgemacht und angefeuert haben. Danke! :-) GESCHAFFT!!! Bei 4,35 km bleibt der Counter stehen - knapp 37 Minuten stehen auf der Uhr. Ich bin zufrieden und erleichtert. Das war leichter und unspektakulärer als erwartet. Warum habe ich mir vorher eigentlich so einen Kopf gemacht? 

Vielleicht war der Weg das Ziel? Vielleicht brauchte ich einfach diesen Arxxxtritt um mir selbst zu beweisen, dass ich doch Ausdauer und Ehrgeiz habe, eine solche Herausforderung anzunehmen. Ich habe meine Aussage "Laufen ist doof" für mich selbst wiederlegt und stelle die Laufschuhe sicher nicht gleich wieder in die Ecke. Wer weiß, vielleicht starte ich ja nochmal bei einem Lauf?!  



Donnerstag, 12. September 2013

Nächste Ausfahrt: Color Run

Die Tage 43 bis 46 / 09.09 - 12.09.2013

Endspurt, die letzte Trainingswoche läuft. Dienstag habe ich noch 2 Seerunden in akzeptabler Zeit absolviert, weil sich am rechten Fuß aber eine Blase bildete, verzichtete ich auf  die 3. Runde. Immerhin gaben FleetwoodMac mir unterwegs noch ein beherztes  "You can go your own way!" mit auf den Weg. Danke dafür! ;-) 

Am Mittwoch kam dann per Mail der 10-seitige (!!!) Event-Guide mit Informationen zu Streckenführung, Startzeiten und anderen sachdienlichen Hinweisen:
Und während ich nach dem Lesen des Absatzes "Die Teilnehmer starten ab 11 Uhr in 1000er-Gruppen im 5-Minutentakt" noch grübelte, ob es sich um eine Massenveranstaltung handelt und wie viele Teilnehmer denn überhaupt an den Start gehen werden, folgte der Hinweis "Läufer laufen links, Geher und Tänzer bleiben rechts" Na, das klingt ja spannend - ich werde dann wohl Slalom laufen *ggg* Stutzig wurde ich beim Verbrauchertipp, dass man sich vor dem Lauf die Haare mit Öl (wahlweise Oliven- oder Kokosnussöl) einschmieren sollte, damit die Farbe auch sicher wieder ausgewaschen werden kann. Himmel, worauf habe ich mich da eingelassen? 

-> DerUltimativeColorRunEventGuideHamburgZwoTausendDreiZehn ;-)
 
Memo an mich selbst: Auf gar keinen Fall Cap und Staubmaske vergessen und sicherheitshalber schon mal im Auto deponieren. ;-)

Am Mittwoch trainingsfrei, Donnerstag abend dann der letzte Lauf vor dem "großen Tag". Ab an den See. Warum auch immer, heute mal gegen den Uhrzeigersinn. Interessant, wie anders die Strecke auf einmal aussieht  nur, weil man einmal anderersrum läuft. Zwei Runden bei wunderbarer Abendsonne bildeten den Abschluss der Vorbereitung. 




Zeit für eine Zwischenbilanz: 46 Tage sind seit dem ersten Lauftraing vergangen, in 17 Trainingsläufen habe ich knapp 52 km absolviert und war dabei 7:04 Stunden unterwegs. Ich glaube, das ist mehr, als ich in meinem bisherigen Leben überhaupt gelaufen bin. 

Sonntag geht es nun um die Wurst ... nein, Quatsch! Sonntag dürfen die Früchte der Arbeit geerntet werden. Bunt, fröhlich und zufrieden möchte ich ins Ziel kommen. Nicht mehr - nicht weniger. Und ja, ich freu mich drauf - ganz ehrlich! 
B-) 



Montag, 9. September 2013

Ein Lied kannn eine Brücke sein ...

Die Tage 39 - 42 / 05. - 08.09.2013

Uijuijui... 3 trainingsfreie Tage... das ist nichts, worauf man stolz sein könnte. :-\ Doch Sonntag abend hatte ich dann endlich wieder Zeit, den See zu umrunden. 

Nach dem "Triumph" vom Mittwoch sollten (mussten!) heute wieder (Kilo)Meter gemacht werden. Das Wetter war zwar durchwachsen ab immerhin trocken. Ab gehts! Schritt für Schritt - weiter immer weiter... Interessant, was für "Musik-Perlen" die heute ausgewählte Playliste bereit hält. Der Zufallsgenerator wählte "Deutschrock" aus und gab mir zum Laufen philosophische Textzeilen wie "gehts mal nach links, dann bieg ich nicht ab" genauso mit wie "auf dem Weg auf dem ich lauf, bin ich an so vielen vorbeigerauscht". Highlight in diesem Song allerdings "Manchmal glaub ich, ich geh wie auf Schienen" Spannend, mal abwarten, was noch kommt. 

Start der zweiten Seeumrundung und was kommt aus den Kopfhörern? " ich spul alles zuruck , spule alles auf Anfang - es ist alles wieder da nur irgendwie anders" Ah jaaaa! Na, das passt. ;-) Ende der 2. Runde werde ich dann aufgefordert "Komm wir fahren nach Amsterdam" - eigentlich eine recht gute Idee, aber erstmal muss ich noch ein bisschen  weiterlaufen. 

Auch die 3. Runde läuft gut - und plötzlich höre ich "keiner fragt wieso - keiner fragt warum - keiner fragt wie's geht .... denn es geht schon von allein!" Meine Playlist muss prophetische Fähigkeiten haben - Wie ferngesteuert komme ich wieder zu Hause an und freue mich, die 5 km erneut erfolgreich absolviert zu haben. Noch 6 Tage bis zum "großen Lauf" - ich hoffe, ich schaffe es vorher noch 2x zu Laufen, fühle mich aber im Großen und Ganzen doch einigermaßen gut vorbereitet. Hätte mir das bei meiner ersten Trainingseinheit am 29.7. jemand gesagt - ich hätte es nicht geglaubt. Eigentlich müsste jetzt "I belive I can fly " ertönen. B-) 





Mittwoch, 4. September 2013

FÜÜÜHÜÜÜNF KOMMA EINS :-)

Die Tage 37+38 / 03.+04.09.2013

Dienstag: Überstunden - viele Überstunden. Kein Training. :-( 

Mittwoch: Chaostag, fast nur verwirrte Pappnasen am Telefon - ich könnte schon wieder Geschichten erzählen... Nun, an anderer Stelle vielleicht. ;-) 
Auf jeden Fall war meine Grundstimmung nach Feierabend leicht gereizt und somit perfekt, um mich beim Laufen abzureagieren. Ab geht es, heute mit dem festen Vorsatz, heute den See erstmals dreimal zu umrunden, somit die 5 km zu knacken und die ColorRun-Distanz-Premiere zu feiern. In mäßigem Tempo setze ich einen Fuß vor den anderen und falle in meinen Atemrhythmus, bei dem ich immer wieder "eins-zwei-drei-vier" zähle und dann wieder von vorn beginne. Bescheuert? Ja, vielleicht. Aber der Kopf ist frei, ich funktioniere und laufe Meter für Meter. 
Runde eins - check! Gute Zwischenzeit! Runde zwei - check ! Ich bin etwas langsamer aber immer noch gut unterwegs. Und ... ja, tatsächlich! Abbiegen zur dritten Runde. Zum dritten Mal laufe ich an diesem Abend an den Männern auf den Parkbänken vorbei, die ihr Feierabendbier trinken, den Boden mit Zigarettenkippen bedecken und mich mittlerweile tatsächlich mit einem Kopfnicken grüßen. Ich warte darauf, dass die Muskulatur sich meldet, aber nur das angeschlagene linke Knie zwickt ein wenig. Endspurt! Der Kilometer-Zähler zeigt 4,9 km an und mit einem Auge auf der App fliege ich die letzten Meter beinahe. Als der Zähler auf 5,0 km springt habe ich sogar nach etwas Energie für einen kleinen Freudensprung. 
Nach einer Gesamtstrecke von 5,1 km erreiche ich die Haustür und finde meine Zeit "eigentlich gar nicht sooooo schlecht" Erstmals ist die Distanz des Runs geschafft und auch wenn die Zeit nicht so berauschend war, bin ich mir jetzt wirklich sicher, dass ich am 15.9. irgendwie ins Ziel kommen werde. Einen Blumentopf werde ich wohl eher nicht gewinnen, aber darum geht es ja auch (noch) gar nicht. Ich gehe duschen und ziehe anschließend das Shirt zum Erfolgserlebnis an.


 Noch 10 Tage bis zum Lauf... 

Montag, 2. September 2013

Wenn Bibo-Bein sich laufend fragt...

Tage 35+36 / 01.+ 02.09.2013

Sonntag: Regeneration - der Alstervergnügen-Rundlauf am Samstag abend darf als konditionell anspruchsvoll bezeichnet werden, zudem war die Nacht eher kurz.

Montag: Leichter Nieselregen, diesiges Wetter, eigentlich ein typischer Abend, an dem mir wieder klar ist, warum ich so gern Hallensportler bin. Überstunden verhindern meine Teilnahme am Mannschaftstraining in der Sporthalle, doch mit Blick auf den Kalender entschließe ich mich, meine Seerunde zu drehen. Ab in die Klamotten und los. Bereits beim Umziehen lacht Jens sich kaputt und murmelt was von "Bibo-Beinen". "Bibo-Beine"??? O.o


Pah... das sind tolle, super-moderne Kompressions-Kniestrümpfe und "Running" steht auch darauf! Fast schon schade, dass das Wetter eher nach lange Hose verlangt. ;-) Aufgrund des ungemütlichen Wetters habe ich die Strecke weitestgehend für mich allein. Nur einem Hund mit Herrchen, einem Fahrradfahrer und einem Banksitzer begegne ich. Ich umrunde den See trotz des Regens 2x und frage mich immer, wenn ich abbremsen will, warum und ob ich das eigentlich wirklich will. Das wirkt tatsächlich und verhindert, dass ich in den Gehmodus wechsel sondern einfach langsam weiterlaufe. Faszinierend! :-) Und während ich langsam um den See trabe, rufe ich mir wieder den Artikel ins Gedächtnis, den ich am Wochenende im
Abendblatt gelesen habe: 

 Sehr schön, das bestätigt mich doch. Und so in Gedanken versunken komme ich schon wieder vor der Haustür an, habe nebenbei 3,72 km absolviert und freue mich total entspannt auf die nächste Laufrunde am Mittwoch. Ob mit oder ohne Bibo-Socken... ich werde die dreifache Schack-See-Umrundung in Angriff nehmen und so hoffentlich erstmals die Color-Run-Distanz absolvieren. :-) 

Sonntag, 1. September 2013

Luxusproblem: Viel Sport aber keine Zeit zum Laufen...

Tage 31+32 / 28.+29.8.2013

Kurzer Abriss: Mittwoch, 28.8 Ruhetag
Donnerstag, 29.9. Somertraining mit Zirkeltraining (wie ich es liebe) und Unihockey ... Letzteres war eine reine Materialschlacht, bei der Silvie ihre "hässliche Fratze" zeigte und mich gnadenlos aus dem Spiel nahm. ;-)  Findet den Fehler: 



Tage ;-) 33+34 / 30.+31.08.2013

Freitag, 30.8 Regeneration , Wundenlecken und Sporttheorie
Samstag, 31.8. Schwere Entscheidung: Laufen oder nicht Laufen - das ist hier die Frage. Hintergrund: Heute steht das erste Eishockeytraining der Saison auf dem Kalender und die Vorfreude ist natürlich groß. Habe mich dann mit mir selbst geeinigt und einen Kompromiss gefunden: Eine Runde um den See am Vormittag und Nachmittags dann eine Stunde über das Eis toben. Schuhe, Jacke über und los... Es scheint, als wäre vormittags, halb elf eine für mich gute Uhrzeit zum Laufen. Ist notiert, doch - wie erkläre ich das nur meinem Chef? Das wird nicht einfach. Ich trabe wieder langsam vor mich hin, habe vergessen, die Stoppuhr zu aktivieren und setzte mir einfach meine eigenen Ziele: Noch bis zu dem am Baum, bis zu der Kurve, bis zu dem Gatter, bis zur Grillhütte... alle Ziele erfüllt - und zwar ohne vom Trab- überhaupt nur einmal in den Gehmodus zu wechseln. Ups, die Seerunde ist ja schon geschafft und ich bin die gesamte Strecke tatsächlich konsequent langsam durchgetrabt! Cool! Ab nach Hause, ab unter die Dusche. Der Tag ist mein Freund - und nach dem Erfolgserlebnis gilt heute erst recht: 


Die erste Eiszeit der Saison ist immer etwas besonderes - nach der langen Sommerpause freut man sich immer auf die ersten Kontakte mit der Scheibe und dem Eis. Auch wenn die Bewegungen auf dem Eis anders sind, merke ich, dass ich fitter bin - ein gutes Gefühl. :-) 

Spannend wird es jetzt in den nächsten Tagen, denn ich stehe vor einem "Luxusproblemchen": Vor lauter Eishockey und Sommertraining (3 Termine pro Woche) wird die Zeit zum Laufen knapp... Mal gucken, was für Lösungswege sich da finden. Morgen in 14 Tagen ist es so weit! Schreckt mich das? Ich weiß es nicht... 

Dienstag, 27. August 2013

Schneckenrennen

Tage 28 + 29 / 26. + 27.08.2013

Der Montag stand wieder ganz im Zeichen der Regeneration, doch Dienstag war ich echt froh, abends wieder die Schuhe schnüren zu dürfen. Was für ein chaotischer drunter & drüber Arbeitstag voller Hektik. :-( Erstaunlich, wie schnell das mit dem Abschalten dennoch auf einmal geht. Die ersten Meter sind absolviert und schon ist der Bürostress ganz weit weg. Wichtig ist jetzt nur, dass ein Fuß vor den anderen gesetzt wird und gleichmäßig ein- und ausgeatmet wird. Den Schneverdingen-Reisenden dürfte letzteres sehr bekannt vorkommen. ;-) Zunächst hatte ich die Stoppuhr immer im Blick, doch irgendwann lief ich einfach so vor mich hin. Okay, vielleicht ist "Laufen" doch etwas übertrieben, "Traben" dürfte der treffender Ausdruck sein. Auf jeden Fall bewegte ich vor mich hin OHNE den Blick permanent auf die Uhr zu richten, ließ meinen Gedanken freien Lauf und siehe da: die Minuten vergingen und die erste Seerunde war ratz-fatz geschafft. Ohne groß darüber nachzudenken bog ich ab und startete in die zweite Runde. Die Schritte fielen mir zwar etwas schwerer und das Tempo wurde (noch) langsamer, aber dennoch konnte ich zu Hause meine Bestzeit vom Sonntag um 10 Sekunden verbessern. (Ja, diesmal reagierte der SportsTracker auch tatsächlich sofort) Dass ich vom Ende der Runde vor der Haustür bis zum Erreichen der Terrasse inkl. Schuhe ausziehen schlappe 5 Minuten brauchte, würde ich an dieser Stelle eigentlich doch lieber verschweigen. ;-) Nach einer kurzen Erholungspause und der anschließenden Dusche fühle ich mich schon viel besser - auch wenn die Knie heute wieder  schmerzen. Hatte ich vorhin meinem Kollegen nicht auf Nachfrage noch berichtet, dass ich das Gefühl habe, langsam fit zu werden und es meinen Knien nach dem Laufen auch viel besser geht??? Ach, egal ... Augen zu und durch. Ich merke wirklich, dass ich mich konditionell verbessere und ich mich nach dem Laufen besser fühle. Ausserdem stelle ich fest, die Regeneration schneller geht und nicht mehr so doll schwitze wie bei den ersten Läufen - sollte die nachfolgend bildlich dargestellte Aussage jedoch tatsächlich stimmen, würde mich letzteres doch wieder ein wenig betrüben:



Im Ernst: Ein "Danke für die Motivation und die Nominierung, liebe Kerstin" ist abgebracht. Ich glaube zwar noch immer nicht, dass es eine gute Zeit wird - aber ich glaube, dass ich die Distanz irgendwie schaffen werde. Noch 18 Tage bis zum Lauf... 


Sonntag, 25. August 2013

Doppelt läuft länger - oder so ähnlich ;-)

Tage 26 + 27 / 23. + 24.08.2013

Ich habe jetzt 2x den Trainingsplan befolgt, den mein Bruder Thorsten für sich erstellt hat und mir per Mail zukommen ließ...



Resultat: Zwei neue Bestzeiten - aber dieses wunderbare "Ich bin total kaputt"-Gefühl wollte sich hinterher dennoch nicht einstellen. Morgen gehts doch wieder an bzw.um den See. 

Tag 28 / 25.08.2013

Sonntag, 19 Uhr, das Wochenende neigt sich dem Ende, die letzten Sonnenstrahlen locken. Laufklamotten an und ab dafür. Nach meinem letzten Lauf an Tag 24 hatte ich mir vorgenommen den See heute zweimal zu umrunden. Gesagt - getan. Die Zeit für die erste Runde war gut und auch die zweiten Runde ließ sich gut an. Die vorgenommenen Lauf-Intervalle liessen sich heute mit Blick auf die Stoppuhr gut umsetzen - auch wenn mir wieder mal auffiel, wie verdammt kurz 30 Sekunden sein können. Als ich nach 3,74 absolvierten Kilometern wieder vor der Haustür ankam, reagierte die blöde Taste beim SportsTracker nicht sofort und wollte die Zeit partout nicht bei 28:59 stoppen sondern lief noch 2 Sekunden weiter. Egal - beim nächsten Lauf knacke ich die Zeit und sorge dafür, dass sie auch von der App angezeigt und gespeichert wird. Mein Ergeiz ist mehr als geweckt! Jawollja! Noch 20 Tage - TSCHAKKA! Yes, I can :-)